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Tief verwurzelt und mit offenem Blick.

Ein Haus mit Geschichte und Gastfreundschaft aus Tradition.

Seit 1969 ist die Geschichte des Alpenrast untrennbar mit dem Namen Leiter verbunden. Was einst als einfaches Dorfgasthaus in Rein in Taufers begann, hat sich über die Jahrzehnte hinweg zu einem beliebten Urlaubszuhause entwickelt, in dem heute drei Generationen Hand in Hand arbeiten. Es ist ein Haus, das mit der Zeit gegangen ist und sich doch seine tiefen Wurzeln und Werte bewahrt hat.

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Gastgeber aus Tradition. Und aus Überzeugung.

Alpenrast Nature Place ist ein Familienunternehmen durch und durch. Seit 1969 wird es von Familie Leiter gefühlt. Zunächst von Seppl und seiner Frau Waltraud − heute von Tochter Hannah. In der Küche hat bereits die nächste Generation das Sagen: Aaron ist der Chefkoch im Alpenrast und begeistert jeden Tag aufs Neue mit seinen kreativen Interpretationen der Südtiroler Küche. Und ja, auch die Seniorchefin ist ab und an noch im Haus anzutreffen. Sie zieht dann ihre Runden und schaut nach dem Rechten − mit der Erfahrung und der typischen Art einer lebenslangen Gastgeberin.

Ein Haus mit Geschichte. Und mit Blick in die Zukunft.

Die Geschichte des Alpenrast, das ist zunächst die Geschichte einer jungen Liebe. Sie erzählt von Fleiß, Mut und Weitsicht. Und von großen Zielen. Es war im Jahr 1969, als Seppl und Waltraud Leiter das einstige Dorfgasthaus in Rein in Taufers kauften. Er − ein Bergbauernsohn, sie − eine „Gasthausgitsche“, die sich mit dem Leben als Bäuerin nicht anfreunden konnte. Hier wollten die beiden sich eine gemeinsame Zukunft, ein gemeinsames Leben aufbauen. Mit Erfolg. Seppl entpuppte sich bald als der geborene Gastgeber. Wie kein anderer verstand er es, seine Gäste zu unterhalten. Waltraud hielt indes die Fäden zusammen und den Betrieb am Laufen. Bald schon wurde das einstige Gasthaus zum Berghotel Alpenrast − und damit zu einem beliebten Urlaubsziel, das in den folgenden Jahrzehnten immer wieder erweitert und umgebaut wurde. Heute führt Hannah Leiter das Haus im Sinne ihres Vaters weiter. Ein Haus, das in seinem Kern das geblieben ist, was es schon immer war: ein Gasthaus, ein Haus für alle, das mutig ins Morgen blickt. Mit frischen Ideen und kulinarischem Blick weit über die umliegenden Dreitausender hinaus.

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